Franz-Schubert-Straße 6, 01809 Heidenau

Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1995

  • Stellplatz
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Burgkstraße 34, 01159 Dresden

Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1999; 2014 Erneuerung der Heizungsanlage

  • Garten
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Berggartenstraße 32, 01309 Dresden

Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1999

 

Das Gebäude Berggartenstraße 32 liegt in einer ruhigen Nebenstraße. Der Stadtteil ist geprägt von grünen Flächen und homogenen Jugenstilhäusern die den typischen Blasewitzer Charme wiederspiegeln.

Alle drei Wohnungen verfügen über eine Einbaubüche (EBK).

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    Clara-Zetkin-Straße 16, 01159 Dresden

    Baujahr ca.: 1909; Sanierung ca.: 1996

    • Stellplatz
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    Bünaustraße 49, 01159 Desden

    Baujahr ca.: 1920, Sanierung ca.: 1994/ 2009

     

    Die Geschichte Löbtaus beginnt mit der Entstehung einer slawischen Siedlung, die bereits 1068 als Liubituwa erstmals erwähnt wurde und zu den ältesten dokumentierten Orten im Elbtal gehört. Archäologische Funde aus der jüngeren Steinzeit belegen jedoch eine deutlich frühere Besiedlung des Gebietes. Der Ortsname ist wahrscheinlich von einem slawischen Personennamen abgeleitet (Leute des Lubeta) und wechselte im Laufe der Zeit über Luptow (1350), Lobethaw (1589) und Loebta (1759) zum heute üblichen Löbtau. Am 28. Oktober 1068 vergab der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen. Bis zur Reformation unterstand Löbtau zur Hälfte dem Domkapitel, welches hier 12 Bauernstellen vergeben hatte. Der Bereich südlich des Dorfplatzes gehörte hingegen zum kurfürstlichen Amt Dresden.

     

    1568 mussten die Löbtauer Bauern 42 Hektar Ackerland, ein Sechstel der Gesamtfläche, an das Kammergut Ostra abgeben. Weitere Flächen gingen 1717 für die Erweiterung des Holzhofes verloren. Die verbliebene Flur wurde noch bis ins 19. Jahrhundert landwirtschaftlich genutzt. Heute erinnern nur noch wenige Gebäude am früheren Dorfplatz Altlöbtau (Fotos) an die Vergangenheit des Ortes. Wegen der verbreiteten Viehzucht wurde Löbtau früher auch spöttisch "Kuh-Löbte" genannt. Als Weidefläche diente der Anger, der sich zwischen Tharandter und Zwickauer Straße erstreckte.

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      Wächterstraße 51, 01139 Dresden

      Baujahe ca.: 1994, Sanierung ca.: 2002

       

      Der Stadtteil Kaditz befindet sich nordwestlich des Dresdner Zentrums. Kennzeichnend für das Stadtgebiet sind die ausgeprägten Siedlungsstrukturen entlang der Elbe und die gut ausgebaute Infrastruktur, die eine hervorragende regionale sowie überregionale Anbindung sichert.

      Beliebete Ausflugsziele im benachbarten Radebeul oder Moritzburg sind innerhalb kürzester Zeit erreichbar.

      Die Immobilie befindet sich in einer ruhigen Nebenstraße. Zur praktisch geschnittenen Wohnung gehört ein Gartenanteil, welcher über eine großzügige Terrasse in Südwest-Richtung begangen werden kann. 

      • Tiefgarage
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      Wiesbadener Straße 21, WE 12, 01159 Dresden

      Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 1995

       

      Löbtau ist heute ein Stadtteil von Dresden und gehört zum Dresdner Ortsamtsbereich Cotta. Er grenzt an die Stadtteile Friedrichstadt, Cotta, Gorbitz, Naußlitz, Dölzschen, Plauen und Südvorstadt.

      Die zeitweise größte selbstständige Landgemeinde Sachsens, bereits 1068 und damit 138 Jahre vor Dresden erstmals urkundlich erwähnt, wurde als Vorstadt 1903 nach Dresden eingemeindet.

      Heute zählt der Stadtteil knapp 20.000 Einwohner und ist von der sozialen Zusammensetzung her sehr gemischt besiedelt, trotz seiner zunehmenden Attraktivität gilt er als einfache bis mittlere Wohnlage. Die zahlreichen Seitenstraßen mit vielen Grünflächen locken Familien und ältere Menschen; wegen der Uninähe und der vielen Altbauten wird die Gegend zunehmend auch für Studenten attraktiv.

      Löbtau gilt weitenteils als ruhiger und grüner als das Dresdner Kneipenviertel, die Äußere Neustadt. Im Jahr 1993 wurde der Fußballverein Löbtauer Kickers 93 e. V. gegründet, dessen Spielstätte sich an der Williamstraße (direkt an der Kesselsdorfer Straße) befindet.

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        Grillparzer Platz 5, 01157 Dresden

        Baujahr ca.: 1927, Sanierung ca.: 1997

         

        Das slawische Gassendorf Cotta wurde 1328 erstmals als Cottowe urkundlich erwähnt. Der Name ist von einem slawischen Personennamen abgeleitet (Dorf des Chot). In diesem Jahr verkaufte Hermann der Ältere von Kottowe einen Teil des Ortes an das Domstift Meißen. Weitere Güter gehörten zu diesem Zeitpunkt verschiedenen weltlichen Besitzern, wurden jedoch bis 1512 ebenfalls vom Stift angekauft. Nach Auflösung des Vorwerks verteilte man Mitte des 16. Jahrhunderts dessen Fluren an die ortsansässigen Bauern. Abgabenpflichtig war Cotta zunächst nach Briesnitz, ab 1559 zum kurfürstlichen Amt Dresden. 1568 mussten die Bewohner des Dorfes fast die Hälfte ihrer Felder an das Kammergut Ostra abgeben und wurden dabei mit Geld abgefunden. Infolgedessen veränderte sich die Sozialstruktur des Ortes, in dem sich nun zahlreiche Häusler und Gärtner ohne oder mit nur geringem Landbesitz niederließen. Erschwert wurde die Nutzung der verbliebenen Flächen durch die feuchte sumpfige Lage des Ortes, die Cotta im Volksmund den Spitznamen "Frosch-Cotte" einbrachte.

         

        Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren in Cotta einige neue öffentliche Gebäude errichtet worden. An Stelle einer 1866 im Preußisch - Österreichischen Krieg aufgeworfenen Schanze entstand nach 1875 ein kleines Geschäftsviertel mit der Schanzen-Apotheke (Foto) . Ab 1897 bildete Cotta eine eigene Parochie, für die nach dem Ersten Weltkrieg die evangelische Heilandskirche erbaut wurde. Bereits 1906 hatten die Katholiken eine eigene katholische Kirche erhalten. 1927 folgte an der Hühndorfer Straße die evangelisch-methodistische Immanuelkirche. 1899-1901 ließ sich die Gemeinde im Dorfkern ein repräsentatives Rathaus errichten, in welchem heute das Ortsamt Cotta seinen Sitz hat. Außerdem erhielt der Ort zwei neue Schulgebäude und ein Hallenbad an der Hebbelstraße. Bedeutendstes Bauvorhaben war jedoch die Verlegung der Weißeritzmündung nach Cotta im Jahr 1893, wobei der Fluss ein neues Bett bekam. 1897 führte ein schweres Hochwasser der Weißeritz zu großen Schäden im Ort. Zu den weit über die Ortsgrenzen hinaus beliebten Vergnügungsstätten gehörten die Ballhäuser "Constantia" und das Schusterhaus. Während letzteres 1945 dem Luftangriff zum Opfer fiel, dient die ehemalige Gaststätte "Constantia" seit 1950 als Theater der Jungen Generation.

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          Reisewitzer Straße 50, 01159 Dresden

          Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1995

           

          Die Lage Reiseitzer Straße profitiert von der Nähe zum Stadtteilzentrum "Kesselsdorfer Straße" mit allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs und Anbindung an den ÖPNV. Das Dresdner Stadtzentrum ist in wenigen PKW Fahrminuten erreichbar.

           

          Der vorhandene Grundriss ist als praktisch und modern zu bezeichnen. Es existieren keine "gefangenen" Räume.

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            Pietzschstraße 3, 01159 Dresden

            Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1998

             

            Erste Erwähnung hat Löbtau im Jahr 1068 als „Liubituwa" („liebliche Aue") gefunden, als der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen vergab. Löbtau ist damit eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Seine Geschichte reicht aber wahrscheinlich bis in die Zeit der Sorben zurück.

            Der Ort unterstand dem Domstift Meißen, wurde aber im Zuge der Reformation an das Kurfürstentum Sachsen übergeben.

            Im 19. Jahrhundert griff das Wachstum der benachbarten Stadt Dresden auf die Vororte über; zählte Löbtau im Jahre 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten – Löbtau wurde zur größten Landgemeinde Sachsens. Im Jahre 1875 wurde der Neue Annenfriedhof angelegt, 1881 erhielt Löbtau Pferdebahnanschluss nach Dresden, 1900 wurde die Strecke elektrifiziert. Im Ort gab es entlang des Weißeritzmühlgrabens mehrere Mühlwerke.

            Anfang des 20. Jahrhunderts war Löbtau eine Fabrik- und Arbeitervorstadt, zum großen Teil mit geschlossener Bebauung. Am 1. Januar 1903[1] wurde es mit etwa 39.000 Einwohnern nach Dresden eingemeindet.

            Im Zweiten Weltkrieg wurde Löbtau 1944 und 1945 beschädigt, als die Bahnanlagen (Bahnhof Dresden-Friedrichstadt und Wilsdruffer Vorstadt/Kohlenbahnhof) angegriffen wurden; einige Straßenzüge wurden teilweise zerstört. Nach der Zerstörung der Dresdner Innenstadt am 13./14. Februar 1945 wurde das weitgehend intakte Löbtau mit der Kesselsdorfer Straße zum wichtigsten Geschäftszentrum im Westen der Stadt. Während der DDR-Zeit verfiel die Bausubstanz jedoch zusehends. Manche Bereiche wurden nicht wiederaufgebaut und dem Verfall preisgegeben. Erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

            • Balkon
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            Stamsrieder Weg 9c, 01723 Kesselsdorf

            Baujahr ca.: 1994

             

            Kesselsdorf ist ein Stadtteil der sächsischen Stadt Wilsdruff mit Ortschaftsstatus. Der Ort befindet sich im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge direkt an der Stadtgrenze zur sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Im Jahr 1223 ersterwähnt, wurde Kesselsdorf 2001 nach Wilsdruff eingemeindet.

            Auch das kulturelle Leben entwickelte sich weiter, so kam es 1900 zur Gründung des ersten Kesselsdorfer Turnvereins. Das Waldhufendorf Kesselsdorf war in diesem Jahr von einer 388 Hektar großen Waldhufenflur umgeben. Am 17. März 1907 erfolgte die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Kesselsdorf. Die Einwohnerzahl der Gemeinde stieg weiter bis auf 855 im Jahr 1910 an.

            Als Ortsteil Wilsdruffs wurde Kesselsdorf 2008 im Zuge einer erneuten Kreisreform Teil des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Seit Mai 2009 liefen Bauarbeiten für eine vollständige Ortsumgehung, die mit den Geldern des Konjunkturpaketes I finanziert wurden. Die Ortsumgehung wurde im Juli 2011 fertiggestellt.

            • Tiefgarage
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            Pietzschstraße 26, 01159 Dresden

            Baujahr ca.: 1996

             

            Erste Erwähnung hat Löbtau im Jahr 1068 als „Liubituwa" („liebliche Aue") gefunden, als der deutsche König Heinrich IV. zwei Hufen aus seinem Besitz an das Hochstift Meißen vergab. Löbtau ist damit eine der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen im Elbtal. Seine Geschichte reicht aber wahrscheinlich bis in die Zeit der Sorben zurück.

            Der Ort unterstand dem Domstift Meißen, wurde aber im Zuge der Reformation an das Kurfürstentum Sachsen übergeben.

            Im 19. Jahrhundert griff das Wachstum der benachbarten Stadt Dresden auf die Vororte über; zählte Löbtau im Jahre 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten – Löbtau wurde zur größten Landgemeinde Sachsens. Im Jahre 1875 wurde der Neue Annenfriedhof angelegt, 1881 erhielt Löbtau Pferdebahnanschluss nach Dresden, 1900 wurde die Strecke elektrifiziert. Im Ort gab es entlang des Weißeritzmühlgrabens mehrere Mühlwerke.

            Anfang des 20. Jahrhunderts war Löbtau eine Fabrik- und Arbeitervorstadt, zum großen Teil mit geschlossener Bebauung. Am 1. Januar 1903[1] wurde es mit etwa 39.000 Einwohnern nach Dresden eingemeindet.

            Im Zweiten Weltkrieg wurde Löbtau 1944 und 1945 beschädigt, als die Bahnanlagen (Bahnhof Dresden-Friedrichstadt und Wilsdruffer Vorstadt/Kohlenbahnhof) angegriffen wurden; einige Straßenzüge wurden teilweise zerstört. Nach der Zerstörung der Dresdner Innenstadt am 13./14. Februar 1945 wurde das weitgehend intakte Löbtau mit der Kesselsdorfer Straße zum wichtigsten Geschäftszentrum im Westen der Stadt. Während der DDR-Zeit verfiel die Bausubstanz jedoch zusehends. Manche Bereiche wurden nicht wiederaufgebaut und dem Verfall preisgegeben. Erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahre 1990 wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt.

            • Tiefgarage
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            Louisenstraße 19, 01145 Radebeul

            Baujahr ca.: 1995

            • Tiefgarage
            • Balkon
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            Grillparzer Platz 7, 01157 Dresden

            Baujahr ca.: 1927, Sanierung ca.: 1997

             

            Das slawische Gassendorf Cotta wurde 1328 erstmals als Cottowe urkundlich erwähnt. Der Name ist von einem slawischen Personennamen abgeleitet (Dorf des Chot). In diesem Jahr verkaufte Hermann der Ältere von Kottowe einen Teil des Ortes an das Domstift Meißen. Weitere Güter gehörten zu diesem Zeitpunkt verschiedenen weltlichen Besitzern, wurden jedoch bis 1512 ebenfalls vom Stift angekauft. Nach Auflösung des Vorwerks verteilte man Mitte des 16. Jahrhunderts dessen Fluren an die ortsansässigen Bauern. Abgabenpflichtig war Cotta zunächst nach Briesnitz, ab 1559 zum kurfürstlichen Amt Dresden. 1568 mussten die Bewohner des Dorfes fast die Hälfte ihrer Felder an das Kammergut Ostra abgeben und wurden dabei mit Geld abgefunden. Infolgedessen veränderte sich die Sozialstruktur des Ortes, in dem sich nun zahlreiche Häusler und Gärtner ohne oder mit nur geringem Landbesitz niederließen. Erschwert wurde die Nutzung der verbliebenen Flächen durch die feuchte sumpfige Lage des Ortes, die Cotta im Volksmund den Spitznamen "Frosch-Cotte" einbrachte.

            Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren in Cotta einige neue öffentliche Gebäude errichtet worden. An Stelle einer 1866 im Preußisch - Österreichischen Krieg aufgeworfenen Schanze entstand nach 1875 ein kleines Geschäftsviertel mit der Schanzen-Apotheke (Foto) . Ab 1897 bildete Cotta eine eigene Parochie, für die nach dem Ersten Weltkrieg die evangelische Heilandskirche erbaut wurde. Bereits 1906 hatten die Katholiken eine eigene katholische Kirche erhalten. 1927 folgte an der Hühndorfer Straße die evangelisch-methodistische Immanuelkirche. 1899-1901 ließ sich die Gemeinde im Dorfkern ein repräsentatives Rathaus errichten, in welchem heute das Ortsamt Cotta seinen Sitz hat. Außerdem erhielt der Ort zwei neue Schulgebäude und ein Hallenbad an der Hebbelstraße. Bedeutendstes Bauvorhaben war jedoch die Verlegung der Weißeritzmündung nach Cotta im Jahr 1893, wobei der Fluss ein neues Bett bekam. 1897 führte ein schweres Hochwasser der Weißeritz zu großen Schäden im Ort. Zu den weit über die Ortsgrenzen hinaus beliebten Vergnügungsstätten gehörten die Ballhäuser "Constantia" und das Schusterhaus. Während letzteres 1945 dem Luftangriff zum Opfer fiel, dient die ehemalige Gaststätte "Constantia" seit 1950 als Theater der Jungen Generation.

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              Spinnereistraße 33, 04416 Markkleeberg

              Baujahr ca.: 1936, Sanierung ca.: 1993

               

              Am Neujahrstag 1934 schlossen sich die Landgemeinden Gautzsch mit Cospuden und Oetzsch/Raschwitz-Markkleeberg zusammen und gründeten die Stadt Markkleeberg. Sie besteht heute aus nicht weniger als 12 ehemaligen Landgemeinden, die ihrerseits auf Jahrhunderte eigener Geschichte zurückblicken. Es ist daher nicht einfach, die Markkleeberger Historie in ihrer ganzen Komplexität und Vielfalt einer breiten Öffentlichkeit unterhaltsam zu vermitteln und dabei die Prozesse des Wandels und der Kontinuität im Ortsbild wie im Gemeinwesen herauszustellen. Weit reichen dabei die Betrachtungen von Diana Härtrich und Petra Schug zurück, denn in Markkleeberg wurden die ältesten menschlichen Spuren Sachsens entdeckt. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart wird der Leser von Andreas Höhn auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte des Ortes geführt. Viele bekannte und bisher unbekannte Details kann er darüber hinaus in einem von Otto Werner Förster und Michael Zorg erstellten „Stadtlexikon" nachschlagen. Wie wandelbar Markkleeberg in seiner jüngeren Geschichte ist, illustrieren schließlich ausgewählte „Tatorte", betrachtet von Thomas Nabert. Die einzelnen Teile dieses modernen Stadtbuches ergänzen einander und vermitteln so ein recht vielfältiges und detailreiches Bild der Geschichte Markkleebergs.

              • Balkon
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              Hammergasse 6, 01705 Freital

              Freital - gegründet 1921 - ist eine junge Stadt mit einer sehr viel älteren Geschichte. Im Tal der Weißeritz gelegen erschließt die Dresdner Straße das lang gestreckte Stadtgebiet. Als bedeutendste Industriebetriebe sind das Edelstahlwerk, die Porzellanfabrik und die Eder-Ziegelwerke zu nennen. Über die Stadtgrenzen hinaus sind die Produkte "Bombastus" und "Werners Fertiggerichte" bekannt.

              In zwei Stadtteilen Freitals sind förmlich festgelegte Sanierungsgebiete ausgewiesen - Deuben und Potschappel.

              • Tiefgarage
              • Stellplatz
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              Zschertnitzer Straße 36, 01217 Dresden

              Baujahr ca.: 1889, Sanierung 2003

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                Lortzingstraße 32, 01307 Dresden

                Kompakter Wohnraum mit soliden Zukunftsaussichten

                Auf dem Grundstück Lortzingstraße befinden sich zwei imposante Wohntürme, die durch einen Einkaufsmarkt verbunden sind. In dem massiv erstellten quadratischen Baukörper entstehen auf drei Etagen zwölf bezugsfertige Wohneinheiten.

                Fahrstühle bieten Komfort und Barrierefreiheit. Einkaufsmöglichkeiten für Waren des täglichen Bedarfes befinden sich direkt am Objekt.

                Alle Wohn- und Schlafräume sowie die Diele erhalten Böden aus Parkett oder Laminat. Küche und Sanitärbereiche sind gefließt. Im Bad werden Markenfabrikate wie Duravit, Kaldewei und Hansgrohe installiert.

                • Balkon
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                Stollestraße 25, 01159 Dresden

                Baujahr ca.: 1925, Sanierung ca.: 1998

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                  Weißiger Straße 7, 01705 Freital

                  Baujahr ca.: 1910; Sanierung ca.: 2003

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                    Windbergstraße 21, 01728 Bannewitz

                    Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 1998 und 2013

                    • Stellplatz
                    • Balkon
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                    Windbergstraße 23, 01728 Bannewitz

                    Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 1998 und 2013

                    • Stellplatz
                    • Balkon
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                    Am Jacobstein 11c, 01445 Radebeul

                    Baujahr: 1995

                    • Stellplatz
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                    Mainzer Straße 6, 01189 Dresden

                    Baujahr ca.: 1926; Sanierung ca.: 1997

                    • Balkon
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                    Homiliusstraße 1

                    Mickten

                    Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1999

                    • Balkon
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                    Wilhelm-Franz-Straße 7

                    Cotta

                    Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1994

                    • Stellplatz
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                    Dresdner Str. 77

                    Heidenau

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                    Friebelstr. 16a

                    Leubnitz - Neuostra

                    Baujahr ca. 1992

                    • Balkon
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                    Lauensteiner Straße, Dresden

                    Dresden Striesen

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                      Lockwitzgrund 123

                      Die Wohnung verfügt über eine sehr großzügige Terasse. Ihren Pkw können Sie unter einem Carport parken. Die Wohnung ist mit dunklem Laminat ausgestattet und verfügt über eine EBK. Das Badezimmer verfügt über eine Badewanne.

                      • Stellplatz
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                      Zschachwitzer Straße 4

                      Dresden-Reick

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                      An den Ruschewiesen 8

                      Dresden-Klotzsche

                      Baujahr ca. 1995

                      • Stellplatz
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                      Bergmannstraße 42

                      Dresden-Striessen

                      Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 1997

                      • Balkon
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                      Fritz-Hoffmann-Straße

                      Dresden-Hechtviertel

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                        Heidemühlweg 22

                        Dresden-Bühlau

                        Baujahr ca. 1994

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                          Johannes-Brahms-Strasse 33

                          Dresden-Meußlitz

                          Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 1995

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                            Karcherallee 3

                            Dresden-Gruna

                            Baujahr ca. 1904, Sanierung ca. 1996/1997

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                              Käthe-Kollwitz-Ufer 73

                              Dresden-Johannstadt

                              Baujahr: 1996

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                                Lugaer Straße 40, 01259 Dresden

                                Baujahr ca.: 1935, Sanierung ca.: 1998

                                • Balkon
                                • Garten
                                mehr

                                Klopstockstraße 36, 01157 Dresden

                                Baujahr ca.: 2000

                                • Stellplatz
                                • Garten
                                mehr

                                Hühndorfer Straße 13, 01157 Dresden

                                Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.:  1997

                                  mehr

                                  Krenkelstraße 21

                                  Dresden-Striesen

                                  Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 1997/1998

                                    mehr

                                    Lugaer Straße 42, 01259 Dresden

                                    Baujahr ca.: 1935, Sanierung 1998

                                    • Balkon
                                    • Garten
                                    mehr

                                    Lauensteiner Straße 50

                                    Dresden-Striesen

                                    Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 2000

                                      mehr

                                      Lauensteiner Straße 80

                                      Dresden-Striesen

                                      Baujahr ca. 1936, Sanierung ca. 1998/1999

                                        mehr

                                        Lewickstr. 18

                                        Dresden-Tolkewitz

                                        Bajahr ca. 1900, Sanierung ca. 1996

                                          mehr

                                          Pohlandstraße 20

                                          Dresden-Striesen

                                          Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 1995

                                            mehr

                                            Thäterstraße 10

                                            Dresden-Übigau

                                            Baujahr 1994

                                              mehr

                                              Ullersdorfer Landstrasse 1

                                                mehr

                                                An der Verfassungslinde 18

                                                Leipzig-Zentrum

                                                Baujahr ca. 1880, Sanierung ca. 1995

                                                  mehr

                                                  Wehlener Straße 44

                                                  Dresden-Tolkewitz

                                                  Baujahr ca. 1995

                                                    mehr

                                                    Winterbergstr. 69

                                                    Dresden-Seidnitz

                                                    Baujahr ca. 1920, Sanierung ca. 1998/99

                                                      mehr

                                                      Braunsdorfer Str. 8

                                                      Dresden-Löbtau

                                                      Baujahr ca. 1905, Sanierung ca. 1997

                                                        mehr

                                                        Reinickstraße 1

                                                        Dresden-Striesen

                                                        Baujahr ca. 1900, Sanierung ca. 1999/2000

                                                          mehr

                                                          Guts-Muths-Straße 31

                                                          Lindenau

                                                          Baujahr ca.: 1890, Sanierung ca.: 2000

                                                            mehr

                                                            Grillparzer Straße 44, 01157 Dresden

                                                            Cotta

                                                            Baujahr ca.: 1995

                                                            • Tiefgarage
                                                            • Stellplatz
                                                            mehr

                                                            Ockerwitzer Straße 27

                                                            Cotta

                                                            Baujahr ca.: 1925, Sanierung ca.: 1997

                                                              mehr

                                                              Alte Brauerei Gauernitz - Langer Weg 3

                                                              Gauernitz

                                                              Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1995

                                                              • Stellplatz
                                                              mehr

                                                              Ringstraße 21 a, 01445 Radebeul

                                                              Einraumwohnung in ruhiger Wohnlage mit neuem Laminatboden! Zu der Wohnung gehört ein Balkon.

                                                              • Balkon
                                                              mehr

                                                              Windbergstraße 29, 01728 Bannewitz

                                                              Baujahr ca.: 1930, Sanierung ca.: 2000

                                                              • Stellplatz
                                                              mehr

                                                              Windbergstraße 33, 01728 Bannewitz

                                                              Baujahr ca.: 1930, Sanierung ca.: 2000

                                                              • Stellplatz
                                                              • Balkon
                                                              mehr

                                                              Kapellengartenstraße 13, 01896 Pulsnitz

                                                              Baujahr ca.: 1996, Sanierung ca.: 2010

                                                                mehr

                                                                Eibenstocker Straße 66, 01277 Dresden

                                                                • Stellplatz
                                                                • Balkon
                                                                mehr

                                                                Gottfried-Keller-Straße 16, 01157 Dresden

                                                                  mehr

                                                                  Wägnerstraße 16, 01309 Dresden

                                                                    mehr

                                                                    Birkenstraße 31, 01328 Dresden

                                                                    Baujahr ca.: 1998

                                                                    • Tiefgarage
                                                                    mehr

                                                                    Wiesbadener Straße 7, 01159 Dresden

                                                                    Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 1995

                                                                      mehr

                                                                      Deubener Straße 13, 01159 Dresden

                                                                      Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 1998

                                                                      • Balkon
                                                                      mehr

                                                                      Charlottenstraße 32, 01099 Dresden

                                                                      Baujahr ca.: 1928; Sanierung ca.: 1997

                                                                       

                                                                      Das Gebäude befindet sich im Preußischen Viertel von Dresden-Neustadt. Im nahe gelegenen Waldschlösschen-Areal gibt es zahlreiche Geschäfte, ein Gesundheitszentrum und verschiedene Gastronomieeinrichtungen (u.a. das bekannte "Brauhaus am Waldschlösschen).

                                                                      Das 1928 errichtete Mehrfamilienhaus wurde bei der Sanierung im Jahr 1997 nicht nur mit einem Personenaufzug versehen sondern mit einem Treppenlift. Die gesamte sehr gepflegte Anlage ist barrierefrei.

                                                                        mehr

                                                                        Hutbergstraße 18b, 01454 Ullersdorf

                                                                        Baujahr ca.: 1996

                                                                        • Tiefgarage
                                                                        • Balkon
                                                                        • Garten
                                                                        mehr

                                                                        Lewickistraße 55a, 01279 Dresden

                                                                        Baujahr ca.: 1924; Sanierung ca.: 2002

                                                                        • Balkon
                                                                        mehr

                                                                        Zwickauer Straße 118, 01187 Dresden

                                                                        Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 2002

                                                                        • Balkon
                                                                        mehr

                                                                        Windbergstraße 15, 01728 Bannewitz

                                                                        Baujahr ca.: 1930; Sanierung ca.: 2000

                                                                        • Stellplatz
                                                                        mehr

                                                                        Österreicher Straße 69a, 01279 Dresden

                                                                        Baujahr ca.: 1995

                                                                        • Tiefgarage
                                                                        • Garten
                                                                        mehr

                                                                        Gottfried-Keller-Straße 82, 01157 Dresden

                                                                        Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1997

                                                                        • Balkon
                                                                        mehr

                                                                        Behrischstraße 9, 01277 Dresden

                                                                        Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1996

                                                                          mehr

                                                                          Bundschuhstraße 1, 01307 Dresden

                                                                          Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1996

                                                                            mehr

                                                                            Uferstraße 12 c, 01445 Radebeul

                                                                            Baujahr ca.: 1995

                                                                            • Tiefgarage
                                                                            • Stellplatz
                                                                            • Balkon
                                                                            mehr

                                                                            Spinnereistraße 31, 04416 Markkleeberg

                                                                            Baujahr ca.: 1936, Sanierung ca.: 1993

                                                                             

                                                                            Am Neujahrstag 1934 schlossen sich die Landgemeinden Gautzsch mit Cospuden und Oetzsch/Raschwitz-Markkleeberg zusammen und gründeten die Stadt Markkleeberg. Sie besteht heute aus nicht weniger als 12 ehemaligen Landgemeinden, die ihrerseits auf Jahrhunderte eigener Geschichte zurückblicken. Es ist daher nicht einfach, die Markkleeberger Historie in ihrer ganzen Komplexität und Vielfalt einer breiten Öffentlichkeit unterhaltsam zu vermitteln und dabei die Prozesse des Wandels und der Kontinuität im Ortsbild wie im Gemeinwesen herauszustellen. Weit reichen dabei die Betrachtungen von Diana Härtrich und Petra Schug zurück, denn in Markkleeberg wurden die ältesten menschlichen Spuren Sachsens entdeckt. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart wird der Leser von Andreas Höhn auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte des Ortes geführt. Viele bekannte und bisher unbekannte Details kann er darüber hinaus in einem von Otto Werner Förster und Michael Zorg erstellten „Stadtlexikon" nachschlagen. Wie wandelbar Markkleeberg in seiner jüngeren Geschichte ist, illustrieren schließlich ausgewählte „Tatorte", betrachtet von Thomas Nabert. Die einzelnen Teile dieses modernen Stadtbuches ergänzen einander und vermitteln so ein recht vielfältiges und detailreiches Bild der Geschichte Markkleebergs.

                                                                            • Balkon
                                                                            mehr

                                                                            Coswiger Straße 14, 01445 Radebeul

                                                                            Baujahr ca.: 1994

                                                                            • Stellplatz
                                                                            mehr

                                                                            Gartenstraße 2, 01662 Meißen

                                                                            Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1999

                                                                            • Balkon
                                                                            mehr

                                                                            Wasastraße 30a, 01445 Radebeul

                                                                            • Tiefgarage
                                                                            • Stellplatz
                                                                            mehr

                                                                            Referenzen

                                                                            Alle Objekte

                                                                            Franz-Schubert-Straße 6, 01809 Heidenau

                                                                            Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1995

                                                                            mehr

                                                                            Burgkstraße 34, 01159 Dresden

                                                                            Baujahr ca.: 1900; Sanierung ca.: 1999; 2014 Erneuerung der Heizungsanlage

                                                                            mehr
                                                                            gebaeudeansicht-mit-strassenzug.jpg

                                                                            Berggartenstraße 32, 01309 Dresden

                                                                            Baujahr ca.: 1900, Sanierung ca.: 1999

                                                                             

                                                                            Das Gebäude Berggartenstraße 32 liegt in einer ruhigen Nebenstraße. Der Stadtteil ist geprägt von grünen Flächen und homogenen Jugenstilhäusern die den typischen Blasewitzer Charme wiederspiegeln.

                                                                            Alle drei Wohnungen verfügen über eine Einbaubüche (EBK).

                                                                            mehr